Bei der funktionellen Neurochirurgie werden je nach Erkrankung feine Drähte (Elektroden) oder dünne Schläuche (Katheter) behutsam und sehr genau an bestimmten Stellen im Nervensystem platziert. Daran angeschlossene Schrittmacher oder Pumpen unter der Haut sorgen dann für die Linderung von Nervenstörungen wie chronischen Schmerzen. Wird der Strom wieder ausgeschaltet, vergeht der Effekt – Neuromodulation kann also prinzipiell wieder rückgängig gemacht werden, ohne dass ein Schaden am Nervensystem entstanden ist. Wem hilft diese Therapie und warum?
Diese Veranstaltung ist Teil von: Vortragsreihe: Aktuelles aus Medizin und Forschung
Vortrag
21:45 Uhr, Dauer: 30 Min.
Haus 47, EG, Hörsaal
Klinische Medizin
Klinikum Nürnberg in Kooperation mit: Paracelsus Medizinische Privatuniversität (PMU)
2 Klinikum Nürnberg Prof.-Ernst-Nathan-Straße 1 90419 Nürnberg