Der fränkische Hofastronom Simon Marius (1573 – 1624) entdeckte zeitgleich mit Galileo Galilei die vier großen Jupitermonde. Dies war sensationell und hatte große Auswirkung auf die Entwicklung der Astronomie und die copernicanische Wende. Am Stand der SiMaG könnt ihr eine generative KI zur Forschung von Marius und der Astronomie seiner Zeit befragen und im 37-sprachigen Marius-Portal www.simon-marius.net stöbern. Die MariusKI wurde von der Wirtschaftsförderung Ansbach und der Simon Marius Gesellschaft initiiert und vom Zentrum für angewandte KI und Transfer (AN[ki]T) der Hochschule Ansbach entwickelt. Bei der Wissenschaftsnacht wird das Mittelstand-Digital Zentrum Franken den Furhat-Roboterkopf zurück in die Realität bringen. Fordere die KI heraus! (www.simon-marius.net/ki)
AusstellungInfostand
17:00 – 00:00 Uhr
BCN am Standort Nicolaus-Copernicus-Planetarium, Foyer
Andere Naturwissenschaften, Informatik
Simon Marius Gesellschaft (als Gast) in Kooperation mit: Hochschule Ansbach
13 Nicolaus-Copernicus-Planetarium Am Plärrer 41 90429 Nürnberg