Nachrichten in Messengern sind verschlüsselt – und damit sicher, oder? Doch auch wenn niemand außer euch und den Empfänger*innen den Inhalt lesen kann, bleiben oft Metadaten zurück: Wer kommuniziert mit wem, wann und wie oft? Diese Spuren verraten oft mehr, als man denkt – von Identität und Aufenthaltsort bis hin zu persönlichen Interessen. Wie entscheidend Metadaten sein können, zeigte der frühere NSA-Chef Michael Hayden, der betonte, dass sie zur Identifikation von Zielpersonen genutzt werden. Aber lassen sie sich überhaupt vermeiden? Wir zeigen, welche Methoden wir in unserer Forschung entwickeln, um Metadaten zu reduzieren – und wo die Grenzen liegen.
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Informatik
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