„Gib dem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund.“ Das hat schon Hildegard von Bingen gewusst. Heutzutage unterstützen Hunde in der Schule, Hühner im Altenheim und Schnecken in der Psychiatrie Lehrende, Pflegende und Therapeut*innen bei ihrer Arbeit.Kinder und Jugendliche aus heilpädagogischen Wohngruppen übernehmen Verantwortung für die Versorgung von Bauernhoftieren, Firmen schicken ihre Führungskräfte auf eine Eselwanderung und nach Feierabend erholen wir uns beim Yoga mit Alpakas.Tiergestützte Interventionen sind bewusst geplante therapeutische oder pädagogische Maßnahmen, die von weitergebildeten Fachkräften durchgeführt werden.Allerdings sind die Begriffe der tiergestützten Pädagogik und Therapie nicht geschützt. Dadurch ist ein Wildwuchs an Angeboten entstanden, mit dem ‚aufgeräumt‘ werden soll: Was ist möglich in der tiergestützten Pädagogik und Therapie? Was passiert während einer tiergestützten Intervention? Woran erkenne ich sinnvolle Angebote? Antworten an der EVHN!
DiskussionFilm
18:00, 20:30 Uhr, Dauer: je 30 Min.
Hörsaal S 18, EG
Gesundheitswissenschaften, Erziehungswissenschaften
13 Evangelische Hochschule Nürnberg Eingang Roonstraße 27 90429 Nürnberg