Metastasen in verschiedenen Geweben mit Hilfe von Immunhistochemie identifizieren
Metastasen in verschiedenen Geweben mit Hilfe von Immunhistochemie identifizieren, © Lydia Meder / FAU © Lydia Meder / FAU

Metastasen in verschiedenen Geweben mit Hilfe von Immunhistochemie identifizieren

Metastasen sind bösartige Tumore, die sich von ihrem Ursprungsort im Körper abgelöst haben und in andere Organe oder Gewebe einwandern. Dieser Prozess ist ein zentrales Merkmal von Krebs und macht die Behandlung von Patientinnen und Patienten oft komplizierter. Die Identifizierung von Metastasen ist entscheidend für die Wahl der richtigen Therapie und die Prognose. Die Immunhistochemie (IHC) ist eine Technik, die es ermöglicht, spezifische Proteine in Gewebeproben nachzuweisen. Dabei werden Antikörper eingesetzt, die an Zielproteine binden. Diese Methode erlaubt es, die Verteilung von Proteinen in Zellen und Geweben sichtbar zu machen. Das ist nicht nur für die klinische Krebsdiagnostik wichtig, sondern auch für die Forschung und ermöglicht Einblicke in die biologischen Mechanismen von Krebs. Nutzt die Lange Nacht der Wissenschaften, um mehr über die Metastasierung von Krebs zu erfahren. Identifiziert Metastasen in verschiedenen Organen durch IHC basierte Analysen.

ExperimentMitmach-Aktion

17:00 – 00:00 Uhr
OG
max. 520 Besucher

barrierefreier Zugang Essen erhältlich Getränke erhältlich WC vorhanden
Wissenschaftszweig(e)

Biologie, Gesundheitswissenschaften, Klinische Medizin

Ort

14 Uniklinikum, Palmeria Ulmenweg 18 91054 Erlangen

Stadtgebiet

Erlangen Nord Unikliniken / Maximiliansplatz

erreichbar mit:
W01299

Anfahrt mit dem VGN

v23