Forschung für den Menschen: Von Zellkultur bis Tiermodell – Nierenerkrankungen verstehen
Forschung für den Menschen: Von Zellkultur bis Tiermodell – Nierenerkrankungen verstehen, © Dr. Andre Kraus (KI generiert)/Uniklinikum Erlangen © Dr. Andre Kraus (KI generiert)/Uniklinikum Erlangen

Forschung für den Menschen: Von Zellkultur bis Tiermodell – Nierenerkrankungen verstehen

Unsere Nieren leisten viel: Sie filtern Schadstoffe, regulieren Blutdruck und Wasserhaushalt und produzieren wichtige Hormone. Doch Nierenerkrankungen nehmen in unserer Gesellschaft zu und beeinträchtigen das Herz-Kreislauf-System. Um ihre Ursachen besser zu verstehen, kommen verschiedene Modellsysteme zum Einsatz – von der Zellkultur über den Zebrafisch bis zur Maus. Die Maus ist besonders bei genetischen Fragestellungen ein wertvoller Modellorganismus, während der Zebrafisch trotz einfacher Nierenstruktur molekulare Parallelen zum Menschen aufweist. Mit diesen Modellen lassen sich Krankheitsmechanismen untersuchen und neue Therapien entwickeln. Ergänzt wird die Forschung durch die Analyse von Nierenbiopsien bei Patient*innen: Histologische Befunde liefern wichtige Hinweise auf das Krankheitsbild und helfen bei der Diagnose. Hier bekommt Ihr spannende Einblicke in die Erforschung, Diagnose und Behandlung von Nierenerkrankungen wie z.B. der Zystennierenerkrankung.

Eine Anmeldung zur Führung über die Website ist erforderlich. Startpunkt wird nach Anmeldung bekannt gegeben.

Anmeldung unter https://lange-nacht-der-wissenschaften-uk.de/anmeldungen/.

Führung

18:00, 18:45, 19:30, 20:15, 21:00, 21:45, 22:30, 23:15 Uhr, Dauer: je 30 Min.
max. 10 Besucher

Essen erhältlich Getränke erhältlich WC vorhanden
Wissenschaftszweig(e)

Biologie, Klinische Medizin

Stadtgebiet

Erlangen Nord Unikliniken / Maximiliansplatz

erreichbar mit:
W01299

Anfahrt mit dem VGN

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