Grußwort des Bayerischen Staatsministers für Wissenschaft und Kunst

Staatsminister Markus Blume (© Steffen Böttcher)

Bereits zum zehnten Mal lädt „Die Lange Nacht der Wissenschaften“ zu einem Blick hinter die Kulissen von Wissenschaft und Forschung ein. Im Schulterschluss mit insgesamt rund 300 wissenschaftlichen Einrichtungen, entwicklungsstarken Unternehmen, wissenschaftsnah arbeitenden öffentlichen Dienststellen und privaten Vereinigungen präsentieren unsere Hochschulen in dieser Nacht die Vielfalt der Wissenschaften im Großraum Nürnberg. 

In den vergangenen beiden Jahren haben wir die digitale Transformation unserer Arbeits- und Lebenswelten ganz besonders deutlich wahrgenommen. Aufgrund der Pandemie haben wir sehr viel Zeit vor dem Laptop verbracht, aber die Lederhose oder das Dirndl kaum aus dem Schrank geholt. Auch die Wissenschaftsnacht verwandelte sich vor diesem Hintergrund im letzten Herbst in das digitale Wochenende „g’scheid schlau“. Den Innovationsschub im Bereich der Digitalisierung gilt es jetzt gewinnbringend zu nutzen, denn gerade in der so wichtigen Wissenschaftskommunikation können digitale Formate die Reichweite deutlich vergrößern und persönliche Begegnungen sowie den direkten Austausch vor Ort sinnvoll ergänzen. Das ist mir ein wichtiges Anliegen, denn Veranstaltungen wie „Die Lange Nacht der Wissenschaften“ zeigen: Die Offenheit und Gesprächsbereitschaft unserer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und ihre Freude an Forschung und Lehre machen die Leistungsfähigkeit unserer exzellenten Hochschul- und Forschungslandschaft zu einem echten Erlebnis.

Mein Dank gilt allen Mitwirkenden, insbesondere der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und der Technischen Hochschule Georg Simon Ohm, für ihr außerordentliches Engagement und ihre Bereitschaft, ihr Wissen mit den Besucherinnen und Besuchern zu teilen. Ich wünsche Ihnen allen spannende Experimente, Einblicke und Erkenntnisse! 

München, im März 2022

Markus Blume 
Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst

v23